Gesamtrevision des regionalen Richtplanes

Festsetzung des Richtplanpakets durch den Regierungsrat

Der Regierungsrat setzte am 9. November 2016 (RRB Nr. 1071/2016) den regionalen Richtplan Winterthur und Umgebung fest. Entgegen dem Beschluss der ausserordentlichen Delegiertenversammlung der RWU vom 16. März 2016 wurden diverse Punkte nicht festgesetzt. Diese Punkte werden in der amtlichen Publikation einzeln aufgeführt.
 
Die festgesetzten Richtplandokumente finden Sie hier:

Teilinkraftsetzung


Die Gesamtüberarbeitung des regionalen Richtplans Winterthur und Umgebung wurde mit RRB Nr. 1071/2016 vom 9. November 2016 festgesetzt. Gegen diesen Entscheid gingen zwei Beschwerden beim Verwaltungsgericht des Kantons Zürich ein. Gemäss den Rechtsbegehren der Stadt Winterthur und des VCS sei die Nichtfestsetzung der Fusswege für den Alltagsverkehr (Dispositivziffer III Spiegelstrich 5) aufzuheben und der Regierungsrat des Kantons Zürich zu verpflichten, den regionalen Richtplan auf dem Gebiet der Stadt Winterthur mit regionalen Fusswegverbindungen festzusetzen. Auf die Beschwerde des VCS trat das Verwaltungsgericht nicht ein. Gemäss Rechtsbegehren der Stadt Winterthur sei das Verfahren zu sistieren, bis eine der Parteien dessen Fortsetzung verlange. Auf Antrag der Baudirektion hat der Abteilungspräsident der 3. Abteilung des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich am 11. April 2017 verfügt: «Es wird festgestellt, dass der Beschluss des Regierungsrats des Kantons Zürich Nr. 1071 vom 9. November 2016 mit Ausnahme von Dispositivziffer III Spiegelstrich 5 in Rechtskraft erwachsen ist. Die Baudirektion wird eingeladen, die Teilinkraftsetzung in den dafür vorgesehenen Publikationsorganen zu publizieren.»

Meilensteine der Gesamtrevision: